Generation anders

zukünftig

"Erst arbeiten, dann leben"

Generation X

"Arbeiten,
um zu leben"

Generation Z

"Erst  leben, dann arbeiten"

ca. 1935 - 1950

Traditionalisten

(Kriegskinder)

68 - 83

Jahre

ca. 1965 - 1980

Generation X

(Krisenkinder)

38 - 53

Jahre

ca. 1995 - 2010

Generation Z

(Netzkinder)

8 - 23

Jahre

ca. 1980 - 1995

Generation Y 

(Medienkinder)

23 - 38

Jahre

ca. 1950 - 1965

Baby Boomer

(Konsumkinder)

53 - 68

Jahre

ca. 2010 - 2025?

Generation Alpha?

(Digitalisierungskinder?)

0 - 8

Jahre

Baby Boomer

"Leben um zu arbeiten"

Generation Y

"Arbeiten und leben als fließender Prozess"

"Leben statt arbeiten"?

Generationen im Überblick

Generation anders

Die junge Generation gilt als verwöhnt, anspruchsvoll und Technik besessen. In den Medien ist häufig von der Generation Y und Z (ca. 1980 - 2010 Geborene) die Rede. Derzeit vergeht kaum eine Woche, in der nicht irgendwer irgendwo darüber berichtet. Oder der Einfachheit halber, gleich selbst behauptet, für sie sprechen zu können:

„Kaum im Unternehmen, schon wird alles mit überzogenem Ego in Frage gestellt. Lehrjahre sind schließlich keine Herrenjahre“, oder „Sie leben in ihrer Online-Welt und sind ohne ihr Handy nicht überlebensfähig."

  • Stimmt das?

  • Was steckt wirklich hinter dem Verhalten?

  • Und was können Unternehmen tun, um mit und von der "Generation anders" zu profitieren? 

Generationen-spezifische Besonderheiten - auch bedingt durch die Lebensphase, in der sich die jeweiligen Mitarbeiter befinden - gibt es in jedem Unternehmen. Wir begleiten Sie dabei, wie Sie die Besonderheit der relevanten Generationen in ihrem Unternehmen produktiv nutzen und damit die generationen-übergreifende Zusammenarbeit stärken können. Auf diese Weise bleibt Ihre Organisation auch zukünftig für Ihre Mitarbeiter ein attraktiver Arbeitgeber!

 

Generation Z

  • Instabilität ist Dauerzustand (z.B. inter-nationaler Terrorismus, Wirtschafts- und Flüchtlingskrise)
     

  • Oft überbehütet durch den Fokus auf das "Projekt" Kind
     

  • Geburtenschwächste Generation 

Arbeit muss Sinn ergeben und dient oft der Selbstverwirklichung

 

  • Suchen nach Orientierung (z.B. durch zeitnahes, regelmäßiges,
    und konstruktives Feedback) 

     

  • Schätzen die Projektarbeit
     

  • Arbeit muss in erster Linie Spaß machen

  • Smartphone
     

  • Social Media
     

  • Cloud-Computing

  • Beruflich: Berufseinsteiger in der Ausbildungs- und Orientierungs-phase 
     

  • Privat: Stark prägende Ereignisse wie die erste ernsthafte Liebes-beziehung, Auszug aus dem Elternhaus, Führerschein

  • Nutzen hauptsächlich soziale Medien
     

  • Schreiben viele, aber eher kurze Nachrichten und telefonieren eher ungern
     

  • Kommunizieren am liebsten schnell und spontan,  verwenden dabei viele Bilder oder Videos

ca. 9 - 23 Jahre (1995 - 2009)

 

Generation Y

  • Instabile Zeiten (z.B. Wiedervereinigung,
    9/11, Folgen der Globalisierung)

     

  • Zunahme von Patchwork-Familien

  • Mobiltelefone
     

  • Flächendeckendes und unbegrenztes Internet
     

  • Laptops

ca. 24 - 38 Jahre (1980 - 1994)

Arbeit muss Sinn ergeben und dient oft der Selbstverwirklichung

  • Beruflich: Arbeitnehmer in der Spezialisierungsphase, erste Führungsübernahme, haben das beste technische Verständnis aller Generationen 
     

  • Privat: Familienplanung, Heirat, Anschaffung von Eigentum

  • Flexibilität für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie (für beide
    Geschlechter gleichermaßen wichtig)

     

  • Kontinuierliche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten sind oft entscheidend für den Verbleib 
     

  • Arbeit muss sinnhaft sein

  • Nutzen viele unterschiedliche Kanäle und sind sehr gut vernetzt
     

  • Kommunizieren am liebsten 
    schnell und kurz per Smartphone
     

  • Schätzen zeitnahe und
    regelmäßige Rückmeldung